Inside R&T | Roma e Toska
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Spring 2017 | Inside R&T

MOODY WORDS ON FIRST DAY OF SUMMER

21. Juni 2017 | Birgit Tyszkiewicz | Inside R&T |  Like
Michael Poliza Mallorca

Im Prinzip ist die Welt in Ordnung, sprich: die kleine Welt, morgens bei Sonnenschein auf der Terrasse mit Frühstück, dann in kurzer Hose auf dem Rad zur MILCHSTRASSE 11 und nun draußen in der Sonne den ersten Post im Sommer 2017 schreiben … Im Prinzip und eigentlich alles gut, nur: wo war der Frühling? Hier oben im Norden sind wir doch direkt vom Winter in den beinahe Sommer und wieder zurück geschleudert. Weiterlesen

Breathless From North to East … 

So, da bin ich wieder! Die letzten Tage hatten es wahrlich in sich und es blieb keine freie Minute zum Posten, da die Tage vollgepackt vorbei huschten – on the road zwischen Kampen auf Sylt, Hamburg, Erzgebirge, Potsdam, Berlin und wieder Retour. Weiterlesen

REVIEW THE WORDING

Seit gestern habe ich eine Schreibblockade, da mir plötzlich meine Wörter fehlen – oder besser gesagt – meine Wörter mißbraucht wurden. Will ich schnell in einer e-mail „großartig“ schreiben, so klingt es nach Trump’s „great“, notiere ich „fantastisch“ – geht das gar nicht mehr, spätestens seit es der amerikanische Präsident vor wenigen Stunden in das Gästebuch einer Holocaust Gedenkstätte in Israel geschrieb. Weiterlesen

1st BUSINESS WOMEN SALON

Erst war sie eine Kundin auf Sylt, dann wurde sie zur Beraterin und Freundin: Dr. Claudia Nagel aus Frankfurt-Offenbach berät ansonsten Börsennotierte Unternehmen und unterrichtet an der renommierten Business-School in Hull/UK, nun organisierte sie für Roma e Toska den ersten Unternehmerinnen Salon in ihrem Lili Tempel* in Frankfurt-Offenbach. Weiterlesen

WATCH OUT FOR THE RAINBOW

Gestern war Muttertag und ich hatte keinen zu besuchen wie all die anderen, die von Mittagessen, Kaffee-und-Kuchen … eben dem ganzen Programm erzählten, das so anfällt an diesem Tag. Weiterlesen

CONGRATULATION FRANZ ERHARD WALTHER

Gestern in den Abend Nachrichten traute ich meinen Augen nicht, das ist doch Franz, Franz Erhard Walther, der alte Freund, meine große Leitfigur für den Weg in die zeitgenössische Kunst, in das Sehen, die Erweiterung des Kunstbegriffes … der nun dort stand mit roten Bäckchen, Bäuchlein und ergriffenem Lächeln, um sich für den Goldenen Bären der Biennale zu bedanken. Weiterlesen